Stirling BHKW


Via Scoop.itEarth Water Air and Fire

Stirling BHKW Ein Versuchsmodell,
zum Nachbau geeignet Der Mensch hat eigentlich schon immer versucht sich die Arbeit auf die eine oder, anderer Art zu erleichtern. Wind‚ Wasserkraft und die Kraft der Tiere waren seit dem Altertum jahrhundertelang praktisch die einzigen Energiequellen, die in größerem Umfang nutzbar waren. Vor ca. 200 Jahren jedoch begann man Allmahlich, sich die Wärmeenergie, die in Holz, Gas, Erdöl und Kohle gespeichert ist, zu erschließen. . Mit Hilfe von Dampfmaschinen wurden Pumpen und Webmaschinen angetrieben. Dampfschiffe fuhren zur See und das Eisenbahnwesen mit seinen Dampflokomotiven entstand. Großgrundbesitzer pflügten mit Lokomobilen ihre Felder. In Fabriken wurden Maschinen zur Produktion von Gütern mittels stationärer Dampfmaschinen angetrieben. Später kamen die Elektrizitätswerke hinzu, die mit Dampfmaschinen Strom machten und dies auch heute noch tun Nahe parallel zur Einführung der Dampfmaschine entwickelte sich eine ganz andere Art von Wärmekraftmaschine, nämlich der Heißluftmotor, der auch nach einem seiner Erfinder Stirlingmotor genannt wird. Robert und Jarnes Stirling waren allerdings keineswegs die Ersten, die solche Maschinen entwickelt und gebaut haben. Vielleicht ist der Name Stirling deswegen so eng der Maschine verwoben, weil ein Patent aus dem Jahre 1816 überliefert ist. Andere haben ihre Arbeiten nicht patentieren lassen und wurden vergessen.Der Heißluftmotor wurde hauptsächlich deswegen entwickelt, weil die vor ca. 200 Jahren existierenden Dampfmaschinen ziemlich gefährliche Geräte waren. Es kam immer wieder zu folgenschweren Kesselexplosionen, weil geeignete Werkstoffe noch nicht zur Verfügung standen.Auch war eine Dampfmaschine extrem teuer, sowohl in der Anschaffung als auch Betrieb. Es war eigentlich nur sinnvoll, sehr große Maschinen zu bauen und zu betreiben. Der Heißluftmotor war eine echte Alternative für Kleinanwendungen Er war leidlich preisgünstig in Herstellung und Betrieb. Das Arbeitsmittel Luft war ungefährlich, der Umgang mit der Maschine problemlos. Als Nachteil schlug eigentlich nur zu Buche, dass die Leistung reichlich gering war. Damit konnte man aber leben. Der Leistungsbedarf damals aufblühenden Kleingewerbe war nicht so groß. Für den Antrieb von Pumpen, Schleifmaschinen und Mahlwerken reichte es.Sowohl die kleineren Dampfmaschinen wie auch die Heißluftmotoren wurden ab Beginn des 20 Jahrhunderts von den wesentlich leistungsstärkeren Gas- und Dieselmotoren, die mit fossilen Energieträgern betrieben wurden, überrundet und ins Abseits gedrängt.
Heutzutage, wo wir die Folgen der exzessiven Ausbeutung und Nutzung der fossilen Energien mehr und mehr zu spüren bekommen, wo die fossilen Energievorräte knapp werden, und wo wir über die Nutzung erneuerbarer Energien in kleinen, dezentralen Anlagen nachdenken, rückt u. A. auch der Heißluftmotor wieder in unser Blickfeld. Es ließen sich durchaus kleine, holzbefeuerte Heißluftmotorstromerzeuger mit Abwärmenutzung herstellen. Denn der Heißluftmotor ist wie kaum eine andere Maschine in der Lage, nachwachsende Energieträger in Strom und Wärme zu verwandeln. Und dazu noch auf eine völlig unkomplizierte und recht ungefährliche Art und Weise. Es ist sogar vorstellbar, dass sich handwerklich geschickte Privatpersonen ihr Heißluft-BHKW selber bauen. Diese Abhandlung protokolliert ein solches Vorhaben.
Via stirling.pen.io

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distillation of 40 years research and development into sustainable living and building methods.
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